Studienkredite oft benötigt

Studienkredit

Ein Studienkredit ist ein Kredit, der individuell auf Studenten zugeschnitten ist. Er dient dazu, den Lebensunterhalt sowie die evtl. Anfallenden Studiengebühren zu decken. Sie helfen dem Studierenden sich 100% auf das Studium zu konzentrieren.

Welche Vorteile bietet ein Studienkredit?

Anders als beim Bafög spielt das Einkommen der Eltern keine Rolle. Dem Studierenden stehen so bis zu 30.000 Euro zur Verfügung. Durch solch einen Studienkredit ist es möglich, dass der Student sich 100% auf Studieninhalte konzentrieren kann und keinen Hilfsjob machen muss um sich zu finanzieren. Dies hilft die Studienzeit möglichst kurz zu halten und ermöglicht dem Studenten maximale Freiheit bei der Einteilung des Lernstoffs.

Mit welchen Nachteilen ist ein Studienkredit verbunden?

Ein Nachteil eines Studienkredits ist, dass er evtl. Nicht ganz reicht, um ein Studium abzuschliessen. Auch ist bei einer maximalen Laufzeit zu einem hohen Zinssatz bis zu 33% des geliehenen Betrags möglich. Dies kann zu einer Überschuldung führen. Wichtig zudem ist, dass auch bei Abbruch eines Studiums der Kredit zurückzuzahlen ist. Dies kann auch zu einer Überschuldung führen.

Welche Risiken bürgt ein Studienkredit?

Das größte Risiko bei einem Studienkredit besteht unter anderem darin, dass durch einen Kredit generell eine Überschuldung passieren kann. Dies passiert vor allem bei Studienabbruch oder aber wenn man nach dem Studium keinen Arbeitsplatz findet. Dann hat man das Problem, dass man noch kein Einkommen hat aber bereits auf einem großen Schuldenberg sitzt, der durch den Zins und Zinseszins stetig wächst.

Was ist bei Studienkrediten zu beachten?

Der effektive Zinssatz sollte möglichst niedrig liegen und auch gut mit anderen verglichen, da es evtl. ein variabler Zinssatz ist. Hier passen sich die Zinsen den aktuellen Marktpreisen an. Zudem sollte die Rückzahlung Einkommensabhängig sein, damit man am Anfang des Jobs nicht zu viel abbezahlen muss. Außerdem sollte das Kleingedruckte genauestens gelesen werden. Hinzu kommt, dass man die Rückzahlungsdauer optimal bemisst und man ggf. eine Karenzzeit festlegt.